Promotionspreise 1991

Promotionspreis 1991, Preisträger:

  1. Guntram Bezold, Einfluss von Samenwegsinfektionen auf die Funktion von Spermatozoen und männlichen Genitalorganen, Ludwig-Maximilian Universität München, Dermatologie, Prof. Dr. Meurer
  2. Johann Denil, Diagnostik der Verschlussazoospermie: Alternative zur radiologischen Vasographie mit experimenteller Untersuchungen der Auswirkungen der Farbstoffe auf die Vas deferens-Struktur und mit klinischer Anwendung bei fertilen Männer, Medizinische Hochschule Hannover, Urologie, Prof. Dr.
  3. Jonas Oliver Gastmann, Sequenz, Struktur und chromosomale Lokalisation des menschlichen Outer-Dense-Fiber-Protein-Gens und Untersuchungen zur testisspezifischen Expression, Universität Göttingen, Humangenentik, Prof. Dr. Engel
  4. Sabine Hornik, Korrelation zwischen Chromatinkondensation, Akrosinaktivität und Fertilisationsrate bei Ejakulaten aus der In-vitro-Fertilisaton, Universität Giessen, Dermatologie, PD Dr. Haidl
  5. Dirk Laurent, Untersuchungen zur Regulation der uterinen Prostaglandinsynthese beim zyklischen Meerschweinchen mit Hilfe eines Antigestagens, Schering AG, Berlin, Prof. Dr. Neumann
  6. Martin Mengringhaus, Charakterisierung der Sekretion von hypophysärem LH und dessen Effekt auf die luteale Steroidproduktion in der Göttinger Miniatursau, Universität Göttingen, Endokrinologie, Prof. Dr. Wuttke
  7. Bernd Rosenbusch, Direkte zytogenetische Analyse menschlicher Gameten: Art und Häufigkeit des Auftretens von Chromosomenanomalien, ihre Korrelation mit biologischen und klinischen Parametern und ihre mögliche Rolle bei der Bewertung von Fertilitätsstörungen, Universität Ulm, Gynäkologie, Prof. Dr. Lauritzen
  8. Ulrike Schroeter, Exon-Intron Struktur von Bullenakrosin, Universität Göttingen, Humangenetik, Prof. Dr. Engel
  9. Armin Schumacher, Der Einfluß von Licht und Raumtemperatur auf die frühe Embryonalentwicklung des Kaninchens, RWTH Aachen, Reproduktionsbiologie, PD Dr. Fischer
  10. Beate Triebler, Welche Bedeutung hat Chlamydia trachomatis für die tubare Sterilität, Med. Hochschule Hannover, Gynäkologie, PD Dr. Dr. Mesrogli

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