Dr. med. Werner G. Gehring – Stifter, Arzt und Unternehmer
Zur Person
Dr. med. Werner G. Gehring wurde am 14. September 1951 geboren. Er promovierte 1978 zum Doktor der Medizin und spezialisierte sich während seiner ärztlichen Tätigkeit an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) auf die Gebiete Reproduktionsmedizin und Endokrinologie.
„Mein Ziel in der Medizin war es stets, nicht allein Krankheiten zu behandeln, sondern den Menschen in seiner Individualität und in seinem gesamten gesundheitlichen Kontext zu betrachten. Eine wissenschaftlich fundierte Medizin sollte neben biologischen Voraussetzungen auch die Lebensweise, psychosoziale Faktoren und Umweltbedingungen berücksichtigen. In der Verbindung evidenzbasierter medizinischer Erkenntnisse mit den individuellen Voraussetzungen des einzelnen Menschen sehe ich eine wesentliche Grundlage für eine wirksame Prävention, Diagnostik und Therapie.“
Ärztliche und unternehmerische Tätigkeit
Neben seiner ärztlichen Tätigkeit gründete Dr. med. Werner G. Gehring verschiedene Unternehmen im medizinischen und gesundheitswissenschaftlichen Bereich:
- 1989 Deutsche Klinik für Fortpflanzungsmedizin GmbH, Bad Münder
- 1993 Dr. Gehring Vitalstoffe GmbH & Co. KG (EUCELL)
- 1995 EUSANA GmbH & Co. KG
- 1999 Deutsche Klinik für Prävention KG
- 2013 DocMedicus Verlag GmbH & Co. KG
Gemeinnütziges Engagement – Gründung der Werner G. Gehring Stiftung
Im Jahr 1990 gründete Dr. med. Werner G. Gehring die Werner G. Gehring Stiftung, um seine medizinischen Grundüberzeugungen dauerhaft in einen gemeinnützigen Auftrag zu überführen.
Im Mittelpunkt des Stifterwillens steht eine ganzheitliche, evidenzbasierte Betrachtung von Gesundheit und Krankheit unter Einbeziehung individueller, biologischer, psychischer, sozialer, lebensstilbezogener und umweltbezogener Einflussfaktoren.
Die Stiftung fördert wissenschaftlich fundierte Maßnahmen zur Diagnostik, Prävention und Therapie von Erkrankungen sowie zur Gesundheitsförderung. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei beeinflussbaren Faktoren wie Ernährung, körperlicher Aktivität, Genussmittelkonsum, Hygiene und Umweltbedingungen.
Ziel des gemeinnützigen Engagements ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen, zu bewerten und zu vermitteln und sie für Gesundheitsförderung, Krankheitsvorbeugung und medizinische Versorgung nutzbar zu machen.
