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Werner G. Gehring Stiftung

Hannoverschestr. 24
31848 Bad Münder

Telefon:+49 (5042) 940 201
Telefax:+49 (5042) 940 608
E-Mail:info@gehring-stiftung.de
 

Niedrige Mikronährstoffspiegel könnten chronische Schmerzen verstärken

In den letzten Jahren hat sich die Aufmerksamkeit zunehmend auf die Rolle von Mikronährstoffen bei chronischen Schmerzerkrankungen gerichtet. Ein Mangel an bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen könnte die Entstehung oder Verstärkung von Schmerzen begünstigen. Ziel dieser Studie war es, Unterschiede im Mikronährstoffstatus von Personen mit und ohne chronische Schmerzen zu untersuchen.

Methoden
Die Untersuchung basierte auf einer Querschnittsanalyse von Daten aus der All-of-Us-Datenbank. Eingeschlossen wurden zehntausende Probandinnen und Probanden, die nach Schmerzintensität in Gruppen ohne Schmerzen, mit milden bis moderaten sowie mit starken Schmerzen eingeteilt wurden. Erfasst und ausgewertet wurden die Serumspiegel von Vitamin D, Vitamin C, Vitamin B12, Folat und Magnesium. Die Werte wurden nach klinischen Referenzbereichen als normal, grenzwertig oder mangelhaft eingeordnet. Zusätzlich wurden Unterschiede nach Geschlecht sowie ethnischer Zugehörigkeit berücksichtigt.

Ergebnisse
Personen mit starken Schmerzen wiesen im Vergleich zu schmerzfreien oder nur leicht betroffenen Probanden statistisch eindeutig niedrigere Werte für Vitamin D, Vitamin B12 und Folat auf. Zudem zeigte sich bei dieser Gruppe häufiger ein Mangel an Vitamin D, Magnesium sowie – bei Männern – an Vitamin C.
Besonders auffällig war, dass Teilnehmer mit schwarzer Hautfarbe sowie Teilnehmer mit weißer Hautfarbe mit starken Schmerzen geringere Vitamin-D- und Folatwerte hatten, während ein Vitamin-B12-Mangel vor allem bei weißen Probanden ausgeprägt war. Auch bei asiatischen und hispanischen Frauen traten niedrigere Folatspiegel auf.

Fazit
Die Ergebnisse verdeutlichten einen klaren Zusammenhang zwischen chronischen Schmerzen und niedrigen Spiegeln bestimmter Mikronährstoffe, insbesondere Vitamin D, Vitamin B12 und Folat. Eine gezielte Korrektur solcher Defizite könnte daher ein Ansatz sein, die Schmerzsymptomatik zu beeinflussen. Weitere Studien sind jedoch notwendig, um diese Beobachtungen zu bestätigen und konkrete therapeutische Empfehlungen abzuleiten.

Goon M, Schmidt N, Berwal D, Branisteanu DD, Barron G, Morris DR, DiMarzio M, Goudman L, Pilitsis JG.
Micronutrients and Chronic Pain: A Cross-Sectional Analysis
Pain Pract. 6/2025; 25(5): e70053.

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